Die Kraft der Mythen (1/8)

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Mythen. Jeder kennt die Geschichten von Odysseus, Perseus, Achill und den vielen anderen griechischen Heerführen, Staatslenkern und Göttern.

Obwohl laut Wikipedia der Mythos relativ unspektakulär als eine „Erzählung, mit der Menschen und Kulturen ihr Welt- und Selbstverständnis zum Ausdruck bringen“, beschrieben wird, gibt es weiterhin eine Faszination für diese Geschichten. Ja, auch ich interessiere mich für die Mythen und möchte mich in der folgenden Artikelserie (Das hier ist Teil 1 von 8)  mit dem Wesen und Eigenschaften dieser Geschichten näher auseinandersetzen.

Es soll in diesem ersten Artikel darum gehen, inwiefern Mythen in der gegenwärtigen Welt eine Bedeutung haben, wie diese funktionieren und welche Elemente Mythen besitzen. Gleichzeitig soll es aber auch darum, herauszufinden, in welcher Form mythische Geschichten im Alltag auftauchen und inwiefern diese mit den klassischen Geschichten vergleichbar sind.

1. Mythos und Moderne Welt

Eine erste Annäherung

Um Mythen zu verstehen, ist es zunächst einmal notwendig deren kulturelle Bedeutung und Funktion zu analysieren. Später machen wir uns dann auf die Suche nach möglichen modernen Mythen.

„People say that what we’re all seeking is a meaing of life. I don’t think that’s what we’re really seaking. I think that what we’re seeking is an experience of being alive, so that our life experiences on the purely physical plane will have resonances within our own innermost being and reality, so that we actually feel the rapture of being alive.“ (Jospeh Campbell 1904-1987)

Joseph Campbell, einer der populärsten und bedeutensten Mythenforscher im 20. Jahrhundert, hat sich intensiv mit den weltweiten verschiedenen Mythen auseinandergesetzt und nach deren Gemeinsamkeiten gesucht. Er ging davon aus, dass die Mythen Ausdruck tiefenpsychologischer Vorstellungen sind und sich daher in Form von Metaphern und Symboliken in jeder Kultur auffinden lassen. Mythen sind damit nicht nur reine, erfundene Geschichten, sondern sie Ausdruck des menschlichen Wesens und stellen damit das Menschlichstes des Menschen (seine Emotionen, Ängste, etc.) in Form von Geschichten dar.

In den Mythen geht es also nicht um die Suche nach einem Sinn des Lebens, sondern sie sind Ausdruck spiritueller Erfahrungen des „Lebendigseins“ (being alive). Indem in Mythen diese lebendigen Erfahrungen vermittelt werden, kann man durch diese in Kontakt mit seinem innersten Wesen / seinem Selbst kommen und sich dadurch lebendig fühlen.

Damit diese Verbundenheit mit einer „mythischen“ Geschichte entstehen kann, ist es von besonderer Bedeutung, das die Akteure – die Helden – obwohl göttlich, nicht als solche dargestellt werden. Es sind meistens diejenigen Geschichten von Halbgöttern (z. B. Herkules) oder sagenumwobenen Heerführen (z. B. Perseus), die aufgrund ihrer Nicht-Göttlichkeit, ebenso wie Menschen mit Fehlern („Imperfections“) behaftet sind und dadurch erst wirklich interessant werden. Scheitert Herkules daran die Ställe auszumisten? Warum musste Helena aus dem Trojanischen Krieg jemand anderem versprochen sein, wird Odyseus jemals nach Ithaka zurückfinden?

Obwohl wir die Geschichten und Ergebnisse kennen, stehen auch die Helden dieser Geschichten, genauso wie Menschen, vor dem Problem, dass sie für ihr Leben bestimmte Entscheidungen treffen müssen und dazu stehen müssen. Als Göttliche an diesen Personen wird dadurch vermenschlicht und eine Identifkation kann stattfinden. Das Göttliche wird dadurch menschlich und sagenumwoben.

Zugleich sind die Helden dieser Reisen – wie auch Menschen – sterblich und dadurch auf der Suche nach der einen, letztgültigen Wahrheit. Die Suche nach dem Sinn („Meaning“) für alles. Sie müssen sich daher auch mit Problemen wie Tod und Krankheit auseinandersetzen, lernen damit umzugehen (z. B. Rachfeldzüge, Diplomatie, …) und sich gleichzeitig der Frage dem „Ewigen“, dem „Transzendeten“ und dem Unbekannten (Mysteriösen) einlassen. Genau die gleichen Problemen die Menschen auch besitzen (Warum bin ich hier? Was bringt es mir? Was ist die Bedeutung von alle dem?)

In den Mythen geht es also nicht darum einen Sinn oder eine Erklärung für diese Fragen aufzuzeigen, sondern es geht darum in Kontakt mit dem Mensch-Sein, mit dem „Experience of Life“ (Campbell) in Kontakt zu kommen. Mythen zeigen damit beispielhaft wie mit verschiedenen alltäglichen Problemsituationen umgegangen werden kann und welche Konsequenzen bestimmte Entscheidungen haben.

Mythen – Heute

Folgt man Campbell, so leben wir heute in einer gänzlich demythologisierten Welt, denn es gibt so gut wie keine großen Erzählungen mehr, die einem Individuum das Gefühl des Lebendigseins vermittels.Damit gibt es heute kaum noch Geschichten, die einem etwas über die Weisheit des Lebens vermitteln. Stattdessen leben wir heute in einer Welt in der jeder ausschließlich seine individuellen Geschichten erzählt und die kollektive Weisheit dieser Geschichten verloren geht.

Die Mythen und die damit verbunde Mythologie erlauben es den Zuhören und Lesern zugleich neben den Geschichten etwas außerhalb der geschriebenen Literatur über das Leben zu erfahren. Sie vermitteln Erfahrungen und Weisheiten über das Leben und erlauben es in eine Sphäre einzutauchen, die außerhalb dem eigenen Leben steht und diese Inhalte durch die Erzählung vermittelt.

Es ist gerade auch diese Informationsfülle, die die Fazination der Mythen ausmachen. Sie vermitteln Wissen über Hindernisse und Entscheidungen, die zur Überwindung dieser Hindernisse beigetragen haben. Zugleich bieten Sie die Möglichkeit das eigene Leben in einer spirituellen Ebene zu betrachten. Es ist diese spirituelle Ebene die den heutigen Geschichten fehlt.

Die Individualisierung der einzelnen Biographien und der Ent-Kollektivisierung des eigenen Schicksals führt meiner Meinung nach dazu, dass virale Geschichten nur einen Bruchteil dieses kollektiven Wissens wiederspiegeln und insofern nur für spezifische Personengruppen gelten. Eine allgemein gehaltene Geschichte, die die Weisheit der Menschheit in narrativer Form vermittelt fehlt damit letztlich. Denn obwohl es virale Geschichten gibt, die über das Internet (z. B. Facebook) vermittelt werden, sprechen diese nur einen geringen Personenkreis an. Damit verlieren die mythischen Geschichten an Bedeutung, den sie haben keinen nachhaltigen Bestand oder sind nur bei einem Bruchteil der Menschen angekommen.

Ein Verallgemeinerung ist dabei jedoch nicht möglich. Denn das Geschichten erzählen, existiert auch weiterhin und geschieht in immer wieder neuer Form. Daher lässt sich vermutlich auch die (Neu-)Entdeckung des Storytellings als Unternehmenskommunikation wieder erklären. Jedoch steht hier nicht eine zugrunde liegende Lebensweisheit im Vordergrund, sondern es geht um Geschichten von Unternehmen, die (mit ihrer Marke oder ihren Produkten) zur Lösung eines Problemes beigetragen haben.

Neben diesen viralen Geschichten werden Geschichten auch in großer Form im Kino oder Fernsehen erzählt (z. B. Titanic). Diese erheben die Akteure zu Helden und mythologisieren diese in gewisser Weise. Sie werden zu Vorbildern und zu Helden, die für etwas einstehen (z. B. die große Liebe, Treue oder Tapferkeit). In dieser Funktion vermitteln Sie bestimmte Rollen, die ein moralisches Verhalten implizieren und damit zugleich Handlungsmöglichkeiten und verschiedene Entscheidungsmöglichkeiten aufzeigen. Im Gegensatz zum Fernsehen, dessen Realität in der Alltäglichkeit angesiedelt ist, wird das Kino zu einem kulturellen Tempel des Films und erhält dadurch einen zusätzlichen mythologisierenden Charakter. Es wird zum Ort der Geschichten und (modernen) Abenteuer.

Mythen der Gegenwart?

Ist es dann überhaupt noch möglich die entmyhtologisierte Gesellschaft von Campbell aufrecht zu erhalten? Folgt man Campbell, so ist das Problem dieser Geschichten, dass sie überwiegend mit Metaphern arbeiten – die Ausdruck tiefenpsychologischer menschlicher Wünsche sind-, die aber noch zu sehr im Alltäglichen verortet sind, um diesen einen mythischen Charakter zuzuschreiben. Diese Metaphern sind zum Beispiel Flugzeuge:

Ronaldo und Pele im Flugzeug (Commercial Emirates youtube; 9.3.2016; )

Lufthansa TVC – An Indian heart (Commercial Lufhansa India youtube, 9.3.2016)

Bristih Aiways Advert 2011: To Fly. To Serve (Commercial British Airways youtube, 9.3.2016).

We Are KLM For You  (KLM commercial, youtube, 9.3.2016)

Durch die Darstellung der Fluggesellschaften als besondereres Abenteuer und die Lösung eines Problems (von A nach B kommen) werden diese mythologisiert. Fliegen wird zum Abenteuer. Man erlebt etwas besonderes, einmaliges und folgt damit wie der griechische Held einer Reise, die einen verändert und Teil von etwas Besonderem werden lässt. Etwas Besonderem, das über der eigenen Existenz steht.

Das Flugzeug ist dabei mehrdeutig zu sehen: Es ist eine Metapher für Freiheit, für Reiselust, für Abeneuter und damit ein Ereignis, dass etwas Besonderes im menschlichen Leben darstellt. Obwohl diese Geschichten einen persönlichen, emotionalen Charakter besitzen ist der eigentliche Held dieser Geschichten nicht mehr der Mensch, der sich verändert, sondern der technische Gegenstand bzw. die Organisation, die ihm hilft. Es findet also insoweit eine Technisierung der Mythen statt. Moderne Geschichten / Mythen scheinen demnach von einem Individuum lösgelöst sind und folglich auch nicht Träger einer kulturellen Lebensweisheit zu sein. Sie werden zu Erzählungen über den Umgang von Technik und Mensch. Nicht der Mensch ist „göttlich“, sondern die Technik.

Der Mensch nutzt die von ihm geschaffene „göttliche“ Technik zur Lösung seiner Probleme.  Der Mythos wird damit indirekt zum Instrument mit dem eine Weisheit verbunden wird. Er wird Träger des modernen technischen Menschen und seiner Produkte (z. B. Iphones von Apple).

„Mythology is the song, It is the song of the imagination, inspired by the energies of the body. Once a Zen master stood up before his students and was about to deliever a sermon. And just as he was about to open his mouth, a bird sang. And he said“ The sermon has been delivered“ (Joseph Campbell)

Diese modernen Mythen stellen für Campbell jedoch keine direkten Mythen dar, denn diesen fehlt die indirekt die köperliche Vorstellungskraft, die den Menschen mit seinen spirituellen Vorstellungsenergien anspricht. Gerade durch die dauernde Nutzung von Technik, verlieren diese Geschichten an Bedeutung und sind nicht mehr mythisch. Es geht in seiner Vorstellung also weniger um den Inhalt der Mythen, sondern darum, dass Menschen mythen imaginieren können, d. h. aufgrund bestimmter Vorstellungen (z. B. Werte) bestimmte Handlungen wahrscheinlicher werden und dadurch einen Bezug zu seinem eigenen „Lebendig sein“ herstellen kann. Dieses kann durch die technischen Mythen nur begrenzt geschehen, da diesen ein spiritueller Charakter fehlt.

Insofern muss in der klassischen Mythologie bedacht werden, dass diese je nach kulturellem Hintergrund unterschiedlich entstanden sind. Durch die globale Vernetzung (nach dem Internet) werden diese kulturellen Eigenheiten verschwimmen und es wird meiner Meinung nach langsam zu einer Art Einheitskultur kommen, die wiederum ihre eigenen Mythen (eben die technischen Mythen) hervorbringt. Dieses bietet jedoch die Chance, dass verschiedene kulturelle Mythen wieder zum Wesenskern der menschlichen Existenz vordringen können und hierdurch eine neue, globale, moderne Metaerzählung der Menschheit erzeugen können, an der jeder Mensch teilhaben kann.

Mythos – Früher und Heute?

Gehen wir zurück auf die ursprüngliche Definition des Mythos als eine Form des Ausdrucks für das „Welt- und Selbstverständnis“ von Mensch und Kultur im Bezug auf sie selbst und ihre Umwelt, so unterscheiden sich die technischen Mythen nicht grundsätzlich von diesem Ansatz. Der Mensch hat die Natur durch Technik bezwungen und steht nun in einem neuen -technischen- Verhältnis zu dieser. Jedoch ist auf diesem Weg der spirituelle Sinn dieser Mythen verloren gegangen.

Menschen früherer Epochen haben die Mythen genutzt um die Welt um sie herum zu erklären und die Kräfte bzw. Energien um sie herum durch die Vermenschlichung (z. B. Zeus, Jupiter oder Wotan) erklärbar und verstehbar zu machen. Die Kräfte wirken auf den Körper der Menschen und können nur durch soziale Beziehungen verstehbar gemacht werden. Durch den Aufstieg der Wissenschaft (der ratio) wurde dieses Element als Erklärung jedoch vernichtet und durch verstehbare Wissenschaft ersetzt.

Den technischen Mythen ist damit der Bezug zwischen Mensch und Umwelt verloren gegangen. Dieses entspricht jedoch auch dem Verständnis moderner Gesellschaften. Mythologie sollte einerseits die Stellung des Menschen innerhalb der Natur, wie zum Beispiel bei Stammesvölkern üblich erklären (z. B. Gott hat den Menschen auf die Welt gesetzt. Andererseits gibt es auch Mythologien die nur für spezielle Gesellschaften Gültigkeit haben und nicht übertragbar sind.

Hintergründe hierfür sind beispielsweise nach Campbell der Entstehungskontext der Mythen. Nomadische Gesellschaft verwenden eher eine Mythologie, in der die soziale Einheit gesucht wird. Denn diese Gesellschaften haben keinen räumlichen, sesshaften Mittepunkt und müssen diesen daher im Sozialen suchen (z. B. bei den Geschichten aus 1001 Nacht). Bei sesshaften Kulturen (z. B. Römern) hingegen wird eine Mythologie gewählt, welche die Stellung des Menschen im Spannungsfeld von Natur und Umwelt erklärt. Durch die Technisierung und globale Vernetzung findet bereits eine solche „Sozialisierung“ statt, sodass moderne, technische Mythen sehr stark auf der Suche nach der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Umwelt sind und diese Inhalte sehr stark verwenden.

Da den technischen Mythen jedoch die soziale Komponente fehlt, kommt auch Campbell zum Schluss dass für die gegenwärtige Welt die Suche nach einer solchen Mythologie sehr schwierig ist. Zum einen ändert sich alles rasend schnell, nichts hat lange Bestand und alles ist flexibel. Dadurch stellt sich die Suche nach einem kollektiven, personifizierbaren Gegenstand und einer globalen Heldengeschichte als zunehmende Herausforderung dar. Zum anderen muss ein Mythos auch spezifische kulturelle Funktionen erfüllen (frei nach Campbell übersetzt) :

  • Mystische Funktion: Man erkennt durch diese, dass das Universum etwas größeres als man selbst ist und man gesteht es sich ein, ein Element von etwas Übergeordnetem, Größerem zu sein (Welt des Mysteriums / Transzesdenz ).
  • Kosmologische Funktion: Wie ist das Universum beschaffen, welche Struktur hat es, wie funktioniert es. Sie liefert aber keine Antwort darauf, was es ist, sodass hier die Möglichkeit für eine Mythologie besteht (z. B. Quantenphysik)
  • Gesellschaftliche Funktion: Die Mythen unterstützen und bekräftigen eine bestimmte Gesellschaftordnung, die aufgrund bestimmte Regeln und Verhaltensweisen (z. B. Ethische Gesetze) funktioniert (besitzt heute aber kaum noch Gültigkeit) .
  • Pädagogische Funktion: Mythen erzählen Menschen, wie sich ein menschliches Leben auch unter spezifischen Umständen leben lässt und man seine Werte dabei nicht vergisst.

Es ist gerade die vierte pädagogische Funktion die angesichts der technischen Mythen verloren geht. Denn diese erklärt nur dem Umgang mit der Technik. Sie erklärt nicht, wie man damit seine menschliche Existenz, im Sinne des Menschseins, lebt und vermittelt dadurch auch nicht die Inhalte, die man benötigt um das „Lebendig-Sein“ zu verwirklichen.

Ein neuer globaler Mythos, der eben dies verspricht kann bei Campbell nur gelingen, indem eine Fokussierung auf das holistische ganze System stattfindet (dies sieht man zum Beispiel ganz gut im Film Avatar):

„We have today to learn to get back into accord with the widsom of nature and realize again our brotherhood with the animals and with the water and the sea. To say that the divinity informs the world and all things is condemnd as pantheism. But pantheism is  a misleading word. It suggests that a personal god is supposed to inhabit the world, but that is not the idea at all. The idea is trans-theological. It is of and undefininebale, inconceivable mystery, thought of as power, that is the source and end and supporting ground of all life and being.“ (Jospeh Campbell)

Eine neue globale Mythologie muss daher zukunfts- und umweltorientiert sein. Sie umfasst damit wieder den grundsätzlichen Gedanken der Beziehugng Mensch-Umwelt und rückt diese (z. B. im Nachhaltigskeitsdiskurs) wieder in den Vordergrund. Es darf dabei nicht nur um menschliche Geschichten gehen, nicht um Städte, sondern darum wie der Planet in den Vordergrund gerückt wird. Ein Beispiel hierfür ist der globale Klimawandel, dieser kann zu einer solchen Mythologie werden, jedoch fehlt es einem globalen Helden, um die damit verbundene Weisheit zu transportieren und zu vermenschlichen.

„And what it will have to deal with will be exactly what all myths have dealt with – the maturation of the individual, from dependency through adulthood, through maturity, and the to the exit, and then how to relate to this society and how to relate this society top the world of nature and the cosmos.“ (Joseph Campbell)


So, das war Teil 1 der Artikelserie zum Themenbereich Mythen und Geschichten. Im nächsten Teil wird es darum gehen, wie die Reisen und Geschichten der Helden einen Bezug zur menschlichen Psyche und zur Spiritualität herstellen.

Über Kritik und Kommentare freue ich mich sehr 🙂


 

Weiterführende Literatur:

Campbell, Joseph: The Power of Myth – Chapter 1

http://www.martinweyers.com/sukhavati/

https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Campbell

http://jcf.org/new/index.php

https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=119059711

 

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