Die 6 wichtigsten Typen des Storytelling

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Geschichten überzeugen. Geschichten motivieren. Geschichten begeistern. Sie bringen uns zum Weinen oder zum Lachen. Sie berichten uns von Erlebnissen, von Großen und kleinen Heldentaten und begeistern uns immer wieder aufs Neue.

Lassen sich diese Geschichten verallgemeinern oder gar typisieren? Und in welchen Situationen können unterschiedliche Geschichten genutzt und eingesetzt werden?

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Komplexität – Gegenwart denken und verstehen?!

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Komplexität, Globalität, Kosmopolität, Glokalität, … ich könnte diese Liste noch mit zahlreichen weiteren „-täten“ fortführen sind Kennzeichen der modernen Welt. Alles und jeder steht in globaler Beziehung, alles ist vernetzt, alles kompliziert und schwer begreiflich.

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Arbeiten = Lernen = Bildung 4.0

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Kürzlich habe einen MOOC zur Arbeitswelt 4.0 bei moin.de abgeschlossen und mich intensiv mit den Veränderungen der Arbeitswelt durch die Digitalisierung auseinandergesetzt. Im Folgenden nun einige Gedanken und Eindrücke die ich im Rahmen des MOOC erhalten habe.

Arbeiten = Lernen?
Lernen = Bildung?
Bildung = Arbeiten?

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Die Kraft der Mythen (1/8)

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Mythen. Jeder kennt die Geschichten von Odysseus, Perseus, Achill und den vielen anderen griechischen Heerführen, Staatslenkern und Göttern.

Obwohl laut Wikipedia der Mythos relativ unspektakulär als eine „Erzählung, mit der Menschen und Kulturen ihr Welt- und Selbstverständnis zum Ausdruck bringen“, beschrieben wird, gibt es weiterhin eine Faszination für diese Geschichten. Ja, auch ich interessiere mich für die Mythen und möchte mich in der folgenden Artikelserie (Das hier ist Teil 1 von 8)  mit dem Wesen und Eigenschaften dieser Geschichten näher auseinandersetzen.

Es soll in diesem ersten Artikel darum gehen, inwiefern Mythen in der gegenwärtigen Welt eine Bedeutung haben, wie diese funktionieren und welche Elemente Mythen besitzen. Gleichzeitig soll es aber auch darum, herauszufinden, in welcher Form mythische Geschichten im Alltag auftauchen und inwiefern diese mit den klassischen Geschichten vergleichbar sind.

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Iran – Reisebericht 2 – Recherche

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Sicherlich seid ihr alle auf die Bilder und Erfahrungsberichte aus dem Iran gespannt – diese werden noch geliefert – aber eine reine Bilddokumentation ohne Information zu Land und Leuten zu liefern, halte ich zum Verständnis des Erlebten, etwas verkürzt. Im Folgenden daher ein kurzer Überblick über einige statistische Kennzahlen. Diese (Bevölkerung udn Wirtschaftsstruktur) erlauben einen kurzen Eindruck über bieten Perspektiven für dessen Zukunft.

Ein Staat alter Männer mit Bärten? – Ein Überblick

In den meisten westlichen Medien bekommt man den Eindruck die Bevölkerung Irans besteht aus älteren, religiösen Männern mit Bärten. So sehr sich dieser Eindruck in den allgemeinen Vorstellungen verhärtet hat, so falsch ist er zugleich. Spätestens im Flugzeug nach Teheran (Iman Khomeni) stellt man fest, dass irgendwas damit nicht stimmen kann. Lauter junge Menschen, mal mit Kopftuch mal ohne (spätenstens im Flugzeug haben alle Frauen eines an), die sich in einer Lautstärke im Flugzeug unterhalten, als wären wir alle auf dem Marktplatz und haben Spaß am Leben. Die Kopftücher sind übrigens nicht schwarz, sondern überwiegend in bunten, modischen Farben (Mode ist im Iran durchaus ein Thema und Religion spielt hier auch nicht immer die Rolle, die sie in der älteren Generation hat) und werden sehr selbstbewusst von den jungen Iranerinnen getragen.

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„Freie Arbeit“ um den Traumjob zu finden?

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Heute habe ich mir das E-Book „Recession Proof Graduate – How to Land the Job you Want By Doing Free Work“ von Charlie Hoehn durchgelesen und fasse es mal kurz zusammen:

Hoehn stand wie die meisten Universitätsabsolventen vor dem Problem einen Job zu finden. Er wollte aber nicht nur irgendeinen Job, sondern einen Job der zu ihm passt und weiterbringt. Er versuchte die gängigen Methoden (Monster, Indeed, …) um an einen solchen Job zu kommen. Er scheiterte.

Statt also auf den klassischen Wegen der Jobsuche, wie schon alle Leute vor ihm, zu bleiben und „irgendwelche Jobs“ zu ergattern, die zwar Geld bringen, aber frustrieren und sinnlos sind, schlägt er vor selber aktiv zu werden und einen ungewöhnlichen Weg zu gehen. 

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